Der Förderverein
Das gibt es nicht so oft und es wissen nur Wenige:
Dieser Förderverein ist älter als das Museum.
... doch wie kam es dazu?
Im Jahr 1960 wurde die „Gesellschaft für die Wiedererrichtung eines Verkehrsmuseums in Berlin e.V.“ mit dem Ziel, ein Verkehrsmuseum in Berlin zu gründen, welches die Traditionen des ehemaligen Museums für Meereskunde, des Verkehrs- und Baumuseums und der Deutschen Luftfahrtsammlung fortsetzen soll.
In der Folgezeit konnten zahlreiche Exponate erworben werden, die jedoch aus Platzmangel zum größten Teil noch an ihrem Herkunftsort verblieben. 1964 war dann die erste, noch provisorische Ausstellung in den Räumen der Urania zu sehen. Mit dem großen Erfolg der Ausstellungen wurde 1966 der Name in "Verkehrsmuseum Berlin e.V." geändert.
Nach jahrelangen Bemühungen des Vereins und seiner Unterstützer beschloss der Berliner Senat im Jahre 1979 endlich die Errichtung eines „Museums für Verkehr und Technik“. Die Standortwahl fiel auf das Gelände des einstigen Anhalter Güterbahnhofs in der Trebbiner Str. 9, mit dem Gebäude der ehemaligen Markt- und Kühlhallen-Gesellschaft von 1908.
Mit der Errichtung des „Museums für Verkehr und Technik“ 1982 übergab der Verein dem Museum die Sammlungen und der Verein wurde zum „Förderverein des Museums für Verkehr und Technik e.V.“.
1996 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau, das Museum wurde in „Deutsches Technikmuseum Berlin“ (DTM) umbenannt. Auch der Förderverein nannte sich nach einem kurzen zeitlichen Versatz um.
Weiteres zur Geschichte unseres Vereins lesen Sie hier: Aus der Chronik.







