Projekte
Unsere aktuellen Projekte:
Dokumentation
Die Arbeitsgruppe Dokumentation ist derzeit dabei, die, vom Deutschen Technikmuseum Berlin noch nicht erfasste Exponate der Fernmeldetechnik zu erfassen.
Dazu zählt es, die Exponate:
-
zu fotografieren,
-
sie eindeutig zu benennen und zu beschreiben; dabei sind zum Teil aufwendige Recherchen in div. DV-Sytemen notwendig,
-
und sie in das museumseigene Dateisystem einzupflegen.
Hierzu ist vor allem das Fachwissen und die Erfahrung der Mitglieder dieser Abeitsgruppe gefragt.
Historische Radios
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Radio haben sich das Ziel gestellt, ältere Rundfunkgeräte wieder in Funktion zu bringen. Dazu wurden die Radios, besonders die Röhrengeräte, auf Funktion geprüft und entsprechend hergerichtet.
Eine große Herausforderung ist, dass es seit einigen Jahren keine Rundfunkstationen mehr gibt, die ihre Programme auf Mittelwelle übertragen, was aber die meisten unserer Radios nur empfangen können. Um diese Radios trotzdem zu präsentieren, wurde durch einen tiefen Griff in die "Trickkiste" eine Lösung gefunden. So konnten wir diese bereits zu verschiedenen Veranstaltungen wie "Die lange Nacht der Museen" 2024 und 2025 sowie zur Eröffnung von Radio "Gleisdreick" in Funktion vorführen.

Eröffnung Radio Gleisdreieck - Vorführung Musiktruhe Braun, Foto: © Wolfgang Blaschke

Volksempfänger VE 301 W, er funktioniert wieder, hurra! Foto: © Wolfgang Blaschke

Lange Nacht der Museen 2025, Foto: © Wolfgang Blaschke
COHIRADIA
Eine weitere Möglichkeit Mittelwellensender auf einem Rundfunkgerät abzuspielen ist COHIRADIA. Dieses ist ein softwarebasiertes System mit dem Mittelwellensendungen auf Radios übertragen werden können. Hier ist es uns mit tatkräftiger Unterstützung von Herrn Gallenmiller vom Radiomuseum gelungen, ein solches System in Funktion zu bekommen. Dieses konnte bereits zur Langen Nacht der Museen 2025 vorgeführt werden. Nochmals herzlichen Dank für die Unterstützung.

Installation COHIRADIA, Foto: © Wolfgang Blaschke

Inbetriebnahme COHIRADIA, Foto: © Wolfgang Blaschke






